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    <title>Intelligenz und Begabung</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>Anika S.</dc:publisher>
    <dc:creator>Anika S.</dc:creator>
    <dc:date>2006-02-06T15:54:34Z</dc:date>
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    <title>Intelligenz und Begabung</title>
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  <item rdf:about="http://anikas.twoday.net/stories/1522105/">
    <title>Dysgrammatismus</title>
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    <description>Dysgrammatismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist Dysgrammatismus?&lt;br /&gt;
Unter Dysgrammatismus versteht man die fehlerhafte Anwendung grammatikalischer Regeln bei der Bildung von Sätzen und der Beugung von Wörtern. &lt;br /&gt;
Beispiele:&lt;br /&gt;
Ich will der Auto haben, Flori aufs Klo muss, Mama ist weggegangt, die Igels&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie entsteht Dysgrammatismus?&lt;br /&gt;
Beim Sprechenlernen ist es völlig normal, dass das Kind nicht sofort alle Wort- und Satzkonstruktionen richtig bildet. Mit vier bis fünf Jahren sollte es jedoch übliche Sätze in grammatikalisch richtiger Form sprechen können. Unterscheidet sich die Wort- und Satzbildung eines Kindes deutlich erkennbar von der seiner Altersgenossen, spricht man von Dysgrammatismus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursachen dafür können unter anderem sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Zuviel TV-, PC- und Internetkonsum statt echter verbaler Kommunikation&lt;br /&gt;
-Über- Förderung des Kindes mit Terminen ohne ausreichende Erholungsphasen&lt;br /&gt;
-allgemeine Entwicklungsverzögerung&lt;br /&gt;
-Konzentrations- und Rhythmusschwäche&lt;br /&gt;
-Hörstörungen&lt;br /&gt;
-Verkürzte Hör- Merk- Spanne&lt;br /&gt;
-Sensorische Integrationsstörungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woran erkennt man Dysgrammatismus?&lt;br /&gt;
Spätestens bei der U9 überprüft der Kinderarzt bei jedem Kind die altersgemäße Sprachentwicklung. Den meisten Eltern oder Erziehern fällt jedoch schon früher auf, wenn ein Kind mehr Schwierigkeiten mit der Anordnung der Worte und der Satzlänge hat, als seine Altersgenossen. Dann wenden sich die Eltern am besten gleich an den Kinderarzt. Erkennt er eine Sprachstörung oder Sprachentwicklungsstörung, die abgeklärt werden muss, verordnet er eine Sprachtherapie zur genaueren Diagnose bei einem Sprachtherapeuten. &lt;br /&gt;
Die Eltern wählen dann selbst einen Sprachtherapeuten aus. Sprachtherapien werden von Logopäden und Sprachtherapeuten durchgeführt, aber auch von Atem-, Stimm- und Sprechlehrer sowie Sprachheilpädagogen. Mit Hilfe von Bildergeschichten und Bilderbüchern regen sie das Kind zum Erzählen an. Anhand von Art und Ausmaß der grammatikalischen Auffälligkeiten erkennt der Therapeut, ob die Sprachstörung behandlungsbedürftig ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie wird Dysgrammatismus behandelt?&lt;br /&gt;
Die verschiedenen Berufsgruppen haben unterschiedliche Ansätze um einen Dysgrammatismus zu behandeln. Das Behandlungskonzept richtet sich auch individuell nach dem Alter des Kindes und nach der Art und Ausprägung des Dysgrammatismus. Ein Logopäde lässt das Kind meistens Übungen zu Höraufmerksamkeit, Rhythmik und den Einsatz korrekter Wort- und Satzkonstruktionen machen. Er setzt dabei Bildgeschichten und Rollenspiele ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist der Dysgrammatismus eine Begleiterscheinung einer umfangreicheren Entwicklungsverzögerung, arbeiten die Sprachtherapeuten mit Ärzten, Ergotherapeuten, Krankengymnasten oder Psychologen zusammen.</description>
    <dc:creator>Anika S.</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Anika S.</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-06T15:54:33Z</dc:date>
  </item>
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    <title>Aphasie</title>
    <link>http://anikas.twoday.net/stories/1513386/</link>
    <description>Aphasie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aphasie- Was ist das?&lt;br /&gt;
Wörtlich übersetzt bedeutet Aphasie Sprachverlust. Dies ist jedoch nicht ganz richtig. Eine Aphasie entsteht durch Verletzungen bestimmter Bereiche des Gehirns und drückt sich in mehr oder weniger schweren Beeinträchtigungen der sprachlichen Fähigkeiten aus. Unsere Sprache umfasst vier Leistungsbereiche:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Verstehen&lt;br /&gt;
-Sprechen&lt;br /&gt;
-Lesen&lt;br /&gt;
-Schreiben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Aphasie sind in der Regel alle diese Bereiche negativ betroffen, aber fast nie kommt es zu einem völligen Verlust der Sprache. Meistens berichten Aphasiker, dass die Sprache zwar noch im Kopf gespeichert ist, aber nicht mehr gezielt zur Verfügung steht. Der Begriff Sprachverlust ist auch deshalb etwas irreführend, weil es die Aphasie als einheitliche Sprachstörung nicht gibt. Aphasien sind sehr komplexe neuropsychologische Störungen. Jede Aphasie hat eine ganz spezielle Ausprägung. Trotzdem gibt es einige Gemeinsamkeiten, die eine oberflächliche Einteilung der Aphasien gestatten. Hier sei nur die grobe Einteilung in sogenannte flüssige und unflüssige Aphasien erwähnt. Diese Einteilung spiegelt unterschiedliche Leistungsniveaus beim spontanen Sprechen wider. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie entsteht eine Aphasie?&lt;br /&gt;
Eine Aphasie entsteht in der überwiegenden Zahl der Fälle durch einen Schlaganfall. Dabei werden durch Gefäßverschlüsse oder raumfordernde Blutungen, bestimmte Hirnbereiche nicht mehr ausreichend mit Blut und Sauerstoff versorgt. Das Ergebnis ist eine Zerstörung von Gehirngewebe. Auch Unfälle und Tumorerkrankungen können zu Hirnschäden führen. Jede Hirnschädigung führt zu besonderen Funktionsausfällen. Diese hängen ihrerseits von Ort und Ausmaß der Schädigung sowie von Zustand und Persönlichkeit des Patienten vor der Krankheit ab. Da die für die Sprachverarbeitung zuständigen Bereiche zu einem hohen Prozentsatz in der linken Gehirnhälfte liegen, führen Schädigungen der linken Hirnhälfte mit einer größeren Wahrscheinlichkeit zu Sprachstörungen als Verletzungen der rechten Hirnhälfte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Symptome der Aphasie&lt;br /&gt;
Die Symptome einer Aphasie erstrecken sich meistens auf alle vier Leistungsbereiche der Sprache. Dementsprechend kann es zu folgenden Defiziten kommen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Wortfindungsstörungen&lt;br /&gt;
-Abweichungen in der Lautstruktur der Wörter&lt;br /&gt;
-Störungen der Fähigkeit, Sätze zu bauen&lt;br /&gt;
-Störungen des Sprachverständnisses&lt;br /&gt;
-Störungen des Lesesinnverständnisses&lt;br /&gt;
-Störungen des Schreibens&lt;br /&gt;
-Störungen des Nachsprechens und des Sprachgedächtnisses&lt;br /&gt;
-Störungen der Kommunikation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig: &lt;br /&gt;
Von den oben genannten Störungen ist das Denkvermögen des Patienten nicht betroffen. Daher wäre es falsch, Aphasiker als geistig behinderte Menschen zu betrachten. &lt;br /&gt;
Therapie von Aphasien&lt;br /&gt;
Durch gezielte sprachtherapeutische Behandlung können wesentliche Verbesserungen der aphasischen Defizite erzielt werden. Dabei hängt der Erfolg von folgenden Faktoren ab:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Frühestmöglicher Therapiebeginn&lt;br /&gt;
-Möglichst umfassende sprachliche Stimulierung&lt;br /&gt;
-Lückenlose Kontinuität bei der Rehabilitation &lt;br /&gt;
-Wartezeiten sind keine Pausenzeiten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Umgang mit Aphasikern&lt;br /&gt;
Mindestens ebenso wichtig wie die reibungslose Organisation der Therapie sind Faktoren wie Zufriedenheit, Wohlbefinden, Verständnis, Motivation und zwischenmenschliche Geborgenheit. Gestörte Sprachfunktionen können zu gravierenden sozialen Einschnitten führen. Aphasische Patienten müssen aus ihrer sozialen Isolation herausgeführt werden, denn auch sprachbehinderte Menschen können kommunizieren und ein erfülltes Sozialleben führen. Daher muss auf eines besonders großen Wert gelegt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Das soziale Umfeld des Patienten sollte über Art und Umfang der Aphasie informiert werden. Angehörige, Freunde und Kollegen sollten über das Wesen der Behinderung Aphasie aufgeklärt werden. Nur so kann um Verständnis für die besondere Situation des Patienten geworben werden. Die Kommunikation mit Aphasikern ist sicherlich erschwert, aber nicht unmöglich. Sie kann durch Berücksichtigung verschiedener Regeln optimiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Kriterien für die Kommunikation mit Aphasikern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Geduld bewahren! Zuhören bedeutet: warten!&lt;br /&gt;
-den Wortlaut der eigenen Äußerung variieren!&lt;br /&gt;
-auf den Inhalt achten, die sprachliche Form überhören!&lt;br /&gt;
-sich in die aphasische Sprache einhören!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig:&lt;br /&gt;
Die Angehörigen und Freunde sind nicht für die Sprachtherapie zuständig, sondern für die Lebensqualität, eine befriedigende Gestaltung des Alltags und den liebevollen, mitverantwortlichen Umgang mit dem Aphasiker.</description>
    <dc:creator>Anika S.</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Anika S.</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-04T11:54:14Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://anikas.twoday.net/stories/1368033/">
    <title>Intimsphäre</title>
    <link>http://anikas.twoday.net/stories/1368033/</link>
    <description>Bereich, in den man möglichst niemanden eindringen läßt. Sowohl das  Individuum, der einzelne Mensch, als auch ein Paar oder eine kleine  Gruppe (besonders die  Familie) grenzen eine Intimsphäre gegen einen offeneren, den persönlichen oder privaten Bereich ab, der dann in einen öffentlich zugänglichen Bereich übergeht. Das Verhältnis dieser drei Bereiche (&quot;Sphären&quot;) um den Menschen herum wechselt von  Kultur zu  Kultur. Zum Beispiel schirmt der Deutsche den Privatbereich zuerst sehr gegen  Fremde ab. Ist er aber erst mit ihnen &quot;befreundet&quot;, so teilt er sehr bald auch sehr intime Dinge mit. Der US-Amerikaner dagegen läßt den anderen Menschen sehr freimütig und schnell in seinen persönlichen Bereich hinein, betrachtet diesen Bereich sozusagen auch als &quot;öffentlich&quot; (offene Türen, kein Anklopfen bei Eintritt erwünscht). In seinen Intimbereich kommt man aber auch dann, wenn man sich bereits sehr befreundet glaubt, kaum hinein - auch nicht, wenn &quot;Intimverkehr&quot; stattgefunden hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der BRD ist die junge  Generation bei ihren Bemühungen, &quot;Althergebrachtes&quot; abzubauen, in der Abgrenzung des Intimbereiches starrer geworden, obwohl in der sexuellen Intimsphäre die Bereitschaft zu einer Auflockerung besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man gibt sich nüchtern und &quot;cool&quot;, und wer nicht das Glück hat, in eine  Gemeinschaft integriert zu werden, für den ist es schwer, Freunde zu finden, auch wenn er zu jedem Schlafzimmer Zugang hat.  Wohngemeinschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;http://www.socioweb.de/lexikon/lex_soz/f_j/intimsph.htm&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>Anika S.</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Anika S.</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-05T20:47:34Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://anikas.twoday.net/stories/1360438/">
    <title>Veranstaltung vom 6.12.06</title>
    <link>http://anikas.twoday.net/stories/1360438/</link>
    <description>Wofür stehen die BBBB´s?&lt;br /&gt;
Das Gehirn lernt in Bildern. &lt;br /&gt;
b: betrachten&lt;br /&gt;
bb: beobachten&lt;br /&gt;
bbb:begreifen&lt;br /&gt;
Bie ersten drei B´s stellen den Fortschritt des Lernprozesses dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bbbbb: beschreiben&lt;br /&gt;
Nachdem der Lernprozess abgeschlossen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum werden die B´s immer anspruchsvoller?&lt;br /&gt;
b: man sieht etwas&lt;br /&gt;
bb: man bezieht Gegenstand in seine Umwelt mit ein&lt;br /&gt;
bbb: man gibt dem Gegenstand eine Funktion&lt;br /&gt;
bbbb: man gibt dem Gegenstand einen neuen Inhalt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Veranstaltung haben wir noch zwei Tests durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Test:&lt;br /&gt;
Es wurden vier Paare gebildet. Zwei Paare kannten sich, die anderen beiden nicht.&lt;br /&gt;
Die Aufgabe lautete, dass die Paare aufeinander zugehen sollten.&lt;br /&gt;
Das Ergebnis: Alle sind im gleichen Abstand voneinander stehengeblieben.&lt;br /&gt;
Auffällig ist allerding, das selbst die Personen, die sich nicht kannten  den gleichen geringen Abstand eingenommen haben und somit in die Intimsphäre des anderen eingedrungen sind.&lt;br /&gt;
Der Umfang der Intimsphäre ist bei jedem Menschen unterschiedlich. In Westeuropa liegt er bei 0,3-0,6m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Test 2:&lt;br /&gt;
Testperson soll Overheadprojektor bewegen. Er erhielt keine weiteren Instruktionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Kann uns bitte jemand nochmal erklären, was dieser Test verdeutlichen sollte????&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>Anika S.</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Anika S.</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-04T12:21:27Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://anikas.twoday.net/stories/1208325/">
    <title>Veranstaltung vom 29.11.2005</title>
    <link>http://anikas.twoday.net/stories/1208325/</link>
    <description>In dieser Veranstaltung haben wir damit begonnen gemeinsam im Chor das Wort &quot;Radio&quot; zu sprechen. Sobald man diesem Wort keine Bedeutung, bzw. ein Bild zuteilen konnte, sollte man aus dem Chor aussteigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Mir war vor dieser Übung gar nicht bewusst, dass man so schnell und auf so einfache Art die Bedeutung eines Wortes ausblendet! Echt faszinierend!&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Anika S.</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Anika S.</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-29T21:09:31Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://anikas.twoday.net/stories/1208276/">
    <title>Steckbrief</title>
    <link>http://anikas.twoday.net/stories/1208276/</link>
    <description>Name: Anika Sießenbüttel&lt;br /&gt;
Geboren: 28.08.1981&lt;br /&gt;
Geburtsort: Heide/ Holstein&lt;br /&gt;
Wohnort: Flensburg&lt;br /&gt;
Studium: Grund- und Hauptschullehramt&lt;br /&gt;
Fächer: Mathematik/ Sport&lt;br /&gt;
Semester: 7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Name: Anna Christiansen&lt;br /&gt;
Begoren: 02.09.1982&lt;br /&gt;
Geburtsort: Eckernförde&lt;br /&gt;
Wohnort: Flensburg&lt;br /&gt;
Studium: Realschullehramt&lt;br /&gt;
Fächer: Sport/ Deutsch&lt;br /&gt;
Semester: 7.</description>
    <dc:creator>Anika S.</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Anika S.</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-29T20:56:21Z</dc:date>
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